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Team

snreB nehcoJ | Gründer und Geschäftsführer

Dipl.-Sachverständiger und Dipl.-Immobilienwirt. Der Gedanke, ein internationales Konzept-Kaffeehaus mit österreichischer Atmosphäre zu der Zeit W. A. Mozarts zu gründen, kam ihm in New York.

Bernd Siefert | Confiserie | Patisserie | Mozarterie

Bernd Siefert gehört zu den weltweit renommiertesten Pâtissiers. Weltmeister der Konditoren, mehrfacher deutscher Konditormeister und Gewinner von über 30 nationalen und internationalen Wettbewerben. Der Grand Patissier Bernd Siefert ist der Ansprechpartner der Original Mozarter Torte, der Mozarter Kugel, des Original Mozarter Talers und des Original Mozarter Fruchtaufstrichs.

Ulrich Kreutzer | Chief Legal Counsel

Von Anfang an im Mozarter Team. Mit über 20 Jahren Erfahrung im gewerblichen Rechtsschutz ist er u.a. zuständig für den weltweiten Schutz unserer Unternehmenswerte Marke, Design und Corporate Identity, die konsequente Durchsetzung unserer Schutzrechte gegen Nachahmer sowie die Betreuung von Lizenz- und Franchiseverträgen.

Christoph Müller-Brandt | Kunst und Kultur

Dipl.-Sachverständiger, Netzwerker. Er ist in der kulturellen Welt zuhause. Sein Bereich ist die Verbindung zwischen dem Mozarter Salzburg Kaffeehaus und dem Mozarter Institut für Kunst und Kultur sowie der Klassik.

Peter Schilling | Musik & Clips

Musikalischer Globalplayer seit den 80er Jahren, Singer/Songwriter internationaler Hits, Live-Musiker, Autor, Inhaber einer Entertainment KG. Der musikalische Teil ist sein Reich. Die Clips werden in Salzburg und Wien für Mozarter gedreht und sind Teil des Marketingkonzeptes.

Keunhae Park | Trainerin und Coach

Einschlägige Erfahrung in der Beratung von globalen und asiatischen Firmen. Kombination von koreanischem 'Can-Do' Spirit mit Kreativität und interkulturellem Gespür". Die Mozarter Verbindung zu asiatischen Firmen und nach Südkorea.

Peter Fabri | Merchandising

Hersteller von Leder- und Kunststoffwaren für Damen- und Herren seit 1962. Taschen, Kleinlederwaren, Reisebegleiter, Accessoires für den Werbe- und Promotionsbereich aus Leder und anderen Materialien, die durch Alleinstellungsmerkmale und hoher Nachhaltigkeit geprägt sind.

Martin Dettinger | Produktdesigner | Projektmanager

Berater in Gestaltungsfragen, Design ist nicht nur Form und Farbe. Es spricht alle Sinne an. Akustik, Geruch und Material prägen Inhalte wie Lebensfreude, Vertrauen und Genuss. Selbstständig tätig seit 1993, Projekte für Marken wie Emco, Garpa, ritterwerk, SieMatic. Auszeichnungen wie German Design Award, IF Design Award und Red Dot Award.

relttenhcS kriD | Computer & Sicherheit

IT System Kaufmann, IT System Elektroniker, Informationskaufmann, Fachinformatiker, Crypto Analytiker, System Analytiker, Computer- und Hardwarespezialist und ist seit vielen Jahren im Umgang mit allen gängigen Systemplattformen und Softwareapplikationen vertraut.

Unternehmensmarke

Was vermutet der Genießer mit der Marke Mozarter in nahezu allen Ländern der Welt ?

Schon bald wird
Mozart und Mozarter
in einem Atemzug genannt.
Weltweit, intuitiv, untrennbar.

Marke und Werte

Zielgruppe

Primäre Zielgruppe

männlich & weiblich
ab 20 Jahre
überdurchschnittliche Ausbildung und Bildung
höher verfügbares Einkommen
Interessierte, Neugierige
Touristen
moderne Multioptionale

Die Zielgruppe interessiert alles, was sinnlich-ästhetisch, angenehm, appetitlich, aromatisch, ausgezeichnet, hochwertig, erlesen, erste Wahl, exquisit, köstlich und fein ist. Die Zielgruppe will sich wiederfinden in einem Ambiente und aufmerksam, feinfühlend, galant, gebildet, höflich, kultiviert und besonders angesprochen werden. Diese Eigenschaften spiegeln die Zeit wieder, die Mozart und Mozarter verkörpert.

Diese Genießer sind ein sehr kaufkräftiges Klientel, die gut zu Mozarter und seinen Angeboten passen.

Es gibt ein großes Potenzial zur weiteren Erschließung von Themen wie klassische Musik, österreichische und Salzburger Kunst und Kultur, Festivals, Konzerte, Reisen, etc.

Verknüpfte Angebote sind  der Schlüssel, um Genießer weltweit noch besser anzusprechen.

Konzept

Kaffeebars und Kaffeehäuser sind am Markt erfolgreich – vorausgesetzt, man hat das richtige Konzept, den richtigen Standort, das nötige Know-how.

Das Produkt 'Kaffee' ist nicht alleiniger Erfolgsfaktor. Es muß ein individuelles, spezielles Konzeptgefühl vermittelt werden.

Das Mozarter ist das Konzept-Kaffeehaus mit einem außergewöhnlichen Anspruch.

Das Mozarter zeichnet sich durch österreichische Kaffeehauskultur aus - international. Durch beste Qualität des Kaffees, der Schokolade und des Tees durch besten Kuchen, durch eigene Kreationen, bspw. die Mozarter Torte und individuelle Confiserie.

Dafür sprechen die Original Mozarter Torte, die Mozarter Kugel, der Original Mozarter Taler und der Original Mozarter Fruchtaufstrich. Die Original Mozarter Torte ist ein Erlebnis, unvergleichlich und besonders. Die Mozarter Kugel ist für jeden Genießer eine außergewöhnliche Begegnung. Der Original Mozarter Taler und der Original Mozarter Fruchtaufstrich erweitern das Angebot von Mozarter Produkten. Übrigens, die Original Mozarter Torte, die Mozarter Kugeln, den Original Mozarter Taler und den Original Mozarter Fruchtaufstrich gibt es bei dem Grand Patissier Bernd Siefert zu kaufen.

Das Kaffeehaus zeigt ein barockes Ambiente mit Mitarbeitern in barocker Kleidung. Eine weiße Perücke, weiße Handschuhe und klassische Musik erreichen eine einmalige Stimmung.

Nicht nur der Verzehr an Ort und Stelle ist ein Erfolgsfaktor des Mozarter. Ein weiterer Eckpfeiler ist der 'take away'“-Gedanke, alle Produkte können mitgenommen werden. Darüber hinaus liegen Merchandising-Artikel vor, die einen Besuch im Mozarter unvergesslich machen und zum Wiederkommen einladen.

Für die Qualitätssicherung werden die Produkte und Kaffeehäuser kontrolliert und zertifiziert.

Produktvielfalt

Besondere Variationen

Außergewöhnliche Kombinationen

Standorte

Top-Lagen in einer Großstadt oder ein regionales Zentrum mit entsprechender Passantenfrequenz.

In USA, in China, in Japan, in Südkorea, in …

Dort, wo es ungewöhnlich ist, auf ein Kaffeehaus mit barockem Ambiente zu treffen.

Dort, wo es ungewöhnlich ist, von Mozart und der österreichischen Kultur berührt zu werden.

Das außereuropäische Ausland ist entscheidend, weil hier die Kaffeehaus-kultur nicht wie in Salzburg oder Wien präsent ist. Zumal das Barock eine Epoche der europäischen Geschichte ist, weil Mozart in dieser Zeit lebte und seine Musik heute noch weltweit bewundert wird. Weil der Amerikaner, Asiate oder Australier Mozarts Schöpfung liebt. Und weil es einzigartig ist, in eine alte neue Welt einzutauchen.

Aus dem Blickwinkel des Amerikaners ist der Standort New York, Los Angeles oder San Francisco der richtige, um seinen 'Einspänner' zu genießen, neugierig auf die Kultur Österreichs zu werden. Der Chinese will in Peking, Shanghai, Hong Kong oder Wuhan bei einer 'Wiener Melange' Mozart und das Barocke entdecken.

Das Mozarter macht weltweit neugierig, weil nur hier die barocke Zeit lebt und die Köstlichkeiten eines österreichischen Kaffeehauses aufgespürt werden.

Standorte | Zahlen

Standorte | Auswahl

Beispiel: USA

Gute Cafés mit eigener Rösterei erkennt man in San Francisco an der Schlange. Der Amerikaner mag wenig Geduld haben, wenn es ums Bierzapfen geht – für einen sorgsam aufs Gramm abgewogenen, frisch gebrühten Filterkaffee oder einen Cappuccino mit kunstvoll eingeschenkter Haube aus Milchschaum warten Fans gern zehn Minuten oder länger.

Die Namen der besten Röstereien werden inzwischen wie die von Sterne-Restaurants gehandelt. Den Anfang machte Ritual Roasters, dann kam Blue Bottle, das sich inzwischen zu einer kleinen Kette mit landesweiten Ambitionen gemausert hat, gefolgt von Four Barrel und Sightglass.

Die Folgen lassen sich in aufwendig designten Cafés bestaunen. Im Hintergrund rumort eine aus Europa importierte Rösttrommel, davor gießen bärtige und tätowierte Baristi die Getränke auf. Mit 15 bis 25 Dollar für rund 340 Gramm Bohnen (ein amerikanisches Pfund) sind die neuen Kaffees ziemlich teuer, deren Anbieter können sich aber dennoch vor Kundschaft kaum retten. Was nach Manufaktur riecht, verkauft sich derzeit quasi von allein.

Der Bohnen-Boom hat inzwischen sogar Wagniskapital angezogen. Eine Gruppe von Investoren, darunter auch Google Ventures, investierte beispielsweise 20 Millionen Dollar in Blue Bottle, um Filialen von New York bis Las Vegas zu eröffnen. Die Konkurrenzröster von Sightglass wurden mit Geld des Twitter-Co-Gründers Jack Dorsey aus dem Boden gestampft.

(Steffan Heuer, Menschen & Märkte, Kaffee in Zahlen, Nr. 2, 2013)

Beispiel: China

Die Chinesen seien ein Volk von Teetrinkern, und das Einzige, was in ihrer Kultur dem Kaffeegeschmack nahekomme, sei die bittere Kräutermedizin der traditionellen Apotheken.

Ende 2012 betrieb Starbucks rund 600 Filialen im Land, daneben hat sich etwa ein Dutzend Wettbewerber etabliert, allesamt mit dramatischen Wachstumsraten und überwiegend einheimischer Kundschaft. Kaffee ist fester Bestandteil der chinesischen Großstadtkultur geworden. Geschäftsleute halten in Cafés Besprechungen ab, junge Paare verabreden sich zum Rendezvous.

(Barbara Bierach, Menschen & Märkte, Kaffee in Zahlen, Nr. 2, 2013), (Volkstheater-Rostock)

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